Rhysida Berlin: Akute Gefährdung nach Datenleck gebannt
Rhysida in Berlin: Akute Gefährdung gebannt, doch die gestohlenen Daten stehen im Darknet. Was zum Angriff und zur Hilfe für Betroffene bekannt ist.
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Notebooksbilliger Cyberangriff: Der Händler warnt vor IBAN-Betrug und rät Kunden, Kontoauszüge zu prüfen. Was bestätigt ist – und was nicht.
Nach dem Datenleck bei Ricardo sind Daten von 890.000 Konten abgegriffen worden. Betroffene sollten jetzt besonders auf Phishing-Nachrichten achten.
Amadeus Datenleck: Ein ungeschützter Heap-Dump soll Passagierdaten offengelegt haben. Was bekannt ist – und welche Fragen bislang offen bleiben.
FBI Jobportal Datenleck: Ein nicht eingespielter Patch ermöglichte ShinyHunters 2–3 TB Datendiebstahl. Das FBI entfernte den zuständigen Dienstleister.
The Gentlemen behauptet Datenlecks bei Deloitte, KFC, MoneyGram und Confluent. Verifiziert ist bislang nur der FTAPI-Angriff – was Admins wissen müssen.
Datenleck in Dänemarks CPR-Register: Angreifer erbeuten über einen Dienstleister 8,8 Millionen Datensätze. Was bestätigt ist – und was offen bleibt.
Grok Bot: Ein KI-Agent soll private Kontostände eines CEOs im Firmen-Slack gepostet haben. Unbestätigt — und trotzdem lehrreich für Admins.