Sommerferien: Die A7 ist ein Parkplatz, Apple will für das nächste Telefon offenbar einzelne Körperteile als Anzahlung, und in Südkorea schmilzt selbst das Lächeln auf den Kimchi-Gläsern.
Wer auf der A7 festsitzt, hat endlich Zeit, über die wirklich wichtigen Fragen des Lebens nachzudenken: zum Beispiel, ob die Urlaubskarte im Handschuhfach noch gültig ist oder ob man sich nicht doch lieber einen Job als Maut-Kassierer gesucht hätte.
Das iPhone 18 Pro soll bis zu 300 Dollar mehr kosten. Offenbar ist ein neuartiges Display aus echtem Diamantstaub eingebaut – oder die Ladekabel bestehen diesmal aus unzerstörbarem Adamantium. Wer nicht gleich eine Hypothek aufnimmt, kann sich das Gerät auch einfach als Kunstobjekt ins Wohnzimmer stellen und mit einem teuren Rahmen versehen.
Darwin Nunez verhandelt über den überraschendsten Transfer des Sommers. Es heißt, er wolle dorthin wechseln, wo der Videobeweis noch mit einer Handkurbel betrieben wird und die Spielerpässe per Brieftaube verschickt werden. Ein Schritt zurück in die Zukunft – oder einfach nur ein Schritt auf einen Acker.
Südkorea meldet einen Hitzerekord, den es seit 1904 nicht mehr gab. Selbst die Straßenlaternen geben inzwischen flüssiges Licht ab, und die Einwohner tragen Ventilatoren als modische Accessoires am Gürtel. Einziger Vorteil: Das Zwinkern im öffentlichen Nahverkehr ist jetzt risikofrei, weil alle eh schon vor Hitze die Augen zukneifen.
Bei Eintracht Frankfurt will man den Kader verkleinern, und Elias Baum könnte bald nicht mehr dazugehören. Vielleicht hat man festgestellt, dass elf Spieler pro Mannschaft völlig übertrieben sind – mit sieben Leuten spart man nicht nur Gehälter, sondern auch noch Waschmittel, weil die Trikots einfach öfter getragen werden können. Nachhaltigkeit ist ja schließlich der neue sportliche Wettbewerb.