Der Tag startet im Kolle-Kiez und endet in einer Aschewolke – dazwischen verdienen Banken an der Sehnsucht nach einem kostenlosen Konto und ein UFC-Kämpfer zählt die Tage.
Bei GZSZ steigt Nina aus. Der Kolle-Kiez verliert eine Bewohnerin, und die Drehbuchautoren stehen vor der Frage, wer jetzt die dramatischen Pausen übernimmt – schließlich braucht jede Folge mindestens eine Figur, die wortlos aus dem Fenster schaut und dann einen Kaffee umwirft.
Banken zahlen bis zu 250 Euro Prämie für einen Kontowechsel. Das ist mehr, als mancher auf dem alten Konto liegen hat. Wer fünfmal wechselt, hat 1250 Euro verdient – ein Betrag, für den die Banken früher noch nicht einmal einen Kugelschreiber herausgerückt hätten.
Islam Makhachev sagt, er habe nicht mehr viel Zeit in der UFC. Der Mann verdient sein Geld damit, anderen Leuten den Feierabend zu zeigen – und kündigt jetzt seinen eigenen an wie ein Beamter, der beim letzten Kaffee den Stift fallen lässt. Vielleicht will er rechtzeitig aufhören, bevor die eigenen Ellbogen die Rente beantragen.
Der Ätna hustet, der Flughafen von Catania bleibt dicht, und die Flüge nach Sizilien fallen aus. Die Passagiere sitzen am Gate und lernen, dass eine Aschewolke keinen Streik braucht, um den Flugplan zu zerlegen. Einziger Trost: Das Flughafenbrötchen kostet jetzt so viel, dass die Reiserücktrittsversicherung im Vergleich wie ein Schnäppchen wirkt.
Ana de Armas bestätigt ihre Romanze mit Beto Montenegro in Bikini-Fotos aus Spanien. Früher gab es für so etwas ein Pressestatement, heute reicht ein Strandbild mit zwei Handtüchern und einem Sonnenschirm, der offenbar für zwei reserviert wurde. Die Botschaft ist klar: Wer zusammen im Sand liegt, muss nicht mehr getrennt twittern.