BSI: pfSense-Schwachstelle erlaubt Code als Admin
Der BSI-Warndienst meldet eine pfSense-Schwachstelle, über die ein entfernter, authentisierter Angreifer Code mit Administratorrechten ausführen kann.
Der BSI-Warndienst meldet eine pfSense-Schwachstelle, über die ein entfernter, authentisierter Angreifer Code mit Administratorrechten ausführen kann.
Das BSI meldet für Juniper Junos OS und Junos OS Evolved mehrere Schwachstellen mit Risiko hoch. CVEs und feste Versionen sind noch unbestätigt.
Das BSI meldet neue NGINX Schwachstellen in NGINX und NGINX Plus. Potenziell drohen Codeausführung bis DoS — CVE-Nummern und Patches fehlen bislang.
Adobe Photoshop Schwachstellen: Das BSI warnt vor Lücken, über die Angreifer Schadcode ausführen können. Nutzer sollten zeitnah patchen und Version prüfen.
Das BSI meldet Adobe Bridge Schwachstellen und Lücken in Substance 3D. Schadcode, Abstürze, Datenabfluss – CVE, Versionen und Patch fehlen noch.
Nach dem Cyberangriff auf Kälteanlagen in Frankreich warnt das BSI vor Nachahmern und rät Betreibern vernetzter Steuerungen zu VPN und Multifaktor.
SAP Patch Day Oktober 2026: Das BSI meldet mehrere Schwachstellen in SAP-Software — Note-Nummern, CVSS-Werte und betroffene Produkte fehlen bislang.
BSI meldet ffmpeg-Schwachstellen mit Schweregrad hoch: Angreifer können Code ausführen oder DoS auslösen. Betroffene Versionen und Patch fehlen noch.
Das BSI meldet mehrere ImageMagick-Schwachstellen: Codeausführung, DoS und Datenlecks sind möglich. Debian patcht trixie und bullseye bereits.
Apache Struts CVE-2026-104711: Kritische RCE-Lücke (CVSS 9.8) – BSI warnt, Patches 6.12.0 und 7.4.0 verfügbar. Was Admins jetzt prüfen müssen.
BSI warnt mit Risikostufe hoch vor mehreren Schwachstellen in Firefox und Thunderbird. CVE-IDs, betroffene Versionen und Fixes fehlen bislang.
Das BSI stuft Schwachstellen in Samsung Android als hoch ein: Codeausführung und Informationsoffenlegung sind möglich; Festversionen fehlen bislang.
BSI-Alarm hoch: Chrome und Edge Schwachstellen – WID-SEC-2026-3761 nennt keine CVE, keinen CVSS-Wert und keine Versionen. Was Admins jetzt tun sollten.
BSI warnt vor einer hoch eingestuften Ghostscript-Schwachstelle: Remote-Angreifer können Code ausführen. CVE und Fix-Version sind noch unklar.