KW 29, Kapitel 2: Die Rechnung und der Tomorrow War
Eine Hotelrechnung aus Winterthur führt zu einem Datenfehler der Agentur Rolkentrax, während H&M, ein Komikerpaar und The Tomorrow War für Chaos sorgen und ein neuer Fall beginnt.
Eine Hotelrechnung aus Winterthur führt zu einem Datenfehler der Agentur Rolkentrax, während H&M, ein Komikerpaar und The Tomorrow War für Chaos sorgen und ein neuer Fall beginnt.
Zo trickst Pflaume mit einer GIMP-Datei aus, kapert Linux-Rechte und stiehlt Kreditkartendaten per Node.js – Niesel erkennt das wahre Ziel und stellt eine riskante Falle.
In einer Spielekneipe bei Bier und »Dito!« stolpert der Erzähler über eine seltsame Verbindung zwischen Jauchs Geburtstag, der ISS-Versenkung und dem WM-Halbfinale – während Bettina Kargs Geduld reißt.
Zo stürmt mit einer frisch erworbenen ErmittlerWare-Smartphone-Lücke und zwei Linux-Kernel-Schwachstellen das MediKuriosum-Netz, während Kommissar Niesel bei der Razzia im Logistikpark eine schmerzhafte Überraschung erlebt.
Am Bosporus findet der Letzte-Akt des Datenpuzzles statt: Eine Bocce-Partie fördert die skurrile Wahrheit hinter Codex zutage, während Argentinien-Spiele und ein U19-Titel im Radio rauschen und eine Eintracht-Attacke für Lacher sorgt.
Zo setzt den nächsten Coup gegen MediKuriosum mit einer verketteten Attacke aus Apex-Bildlücke und U-Boot-Schwachstelle um, während Niesel ein Telefonat abhört, das ihn endlich eine Nasenlänge voranbringt.
In Istanbul verbinden sich ein Bocce-Code, ein Grünen-Gesetzentwurf und das Lidl-Datenleck zu einem dichten Knoten: Der Erzähler erkennt die wahre Dimension des Codex-Netzwerks und wartet auf das Finale am Bosporus.
Die Pixel-Piraten schlagen erneut zu: Mit einer kombinierten Scarlet-Pinguin-Enterprise- und Go-Schwachstelle knacken sie das MediKuriosum-Warenwirtschaftssystem, während Niesel Svens Aktenordner durchforstet.
Juri enthüllt im Basar, wie eine KI namens Codex und gefälschte Samsung-Handys das Rückgrat eines globalen Datenschmuggels bilden – und das MediaMarkt-Angebot ist kein Zufall.
Die Pixel-Piraten kombinieren mehrere Joomla-Lücken zum Einbruch bei LithoMed – Kommissar Niesel observiert den Copyshop und macht eine Entdeckung.
Ein anonymer Hinweis führt den Erzähler zu einer betrügerischen Heizungsfirma, die in Wahrheit Teil des globalen Netzwerks ist, und Juri schickt eine Einladung nach Istanbul.
Die Pixel-Piraten kombinieren eine Faltmatrix-PDF-Lücke mit X.Org-X11-Schwachstellen zur Display-Übernahme – Niesel entdeckt Schwenk-Svens Schwäche.
Beim WM-Halbfinale in New York trifft der Erzähler auf Juri und eine Geheimdienst-Connection, die Pavels Druckerei-Erkenntnisse in ein völlig neues Licht rückt – während in Berlin die Trends eskalieren.
Die Pixel-Piraten knacken die Entscheidungsplattform Regelix – kombiniert mit einer GStreamer-Lücke zur Datenausleitung.
In Budweis entdeckt der Erzähler eine Druckerei für gefälschte Fanartikel, die mit dem WM-Viertelfinale Frankreich-Marokko und dem Schweizer Trainer-Skandal zusammenhängt, während Roland Emmerich KI-Tools für die perfekte Sportfälschung liefert.
Die “Daten-Dandys” erpressen eine Versicherung über eine Lücke in Red Hat Enterprise Linux (389-ds-base). Niesel und die Gräfin entdecken, dass der Angreifer den Dienst mit einem simplen LDAP-Trick übernahm.
Ein Mineralbrunnen ruft verkeimte Chargen zurück, ein Sportartikelkonzern nutzt die tschechische Inflation für einen cleveren Deal, und der Erzähler wittert hinter Wimbledon, Wasserflaschen und Weltwirtschaft die nächste Schalko-Spur.
Die Patch-Fritzen erpressen eine Logistikfirma via einer Schwachstelle in der “Stratoblox Process Engine”. Niesel und die Gräfin entdecken das vertraute Wasserzeichen wieder.
Nach dem ORF-Desaster will der Erzähler nur noch seriös sein, aber dann schickt Bettina Karg ihn nach Gelsenkirchen, wo ein türkischer Nationalspieler, eine gestrichene Gasheizung und ein WM-Unwetter zusammenfallen.
Niesel findet heraus, dass das lachende Pflastersteinchen zu einer früheren Erpressung via WSO2 API Manager gehört – und Byte-Knut erklärt, wie simpel das damals war.